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Prognosen (Emnid) vom 13. Juni 2003 zur nächsten Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, als Graphik dargestellt von © Dr. Andreas Hahn.


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Hinweis: Der führende Meinungsforscher im Hause Forsa, Herr Güllner, sah angesichts verschiedener Umfragewerte (namentlich der Umfrageergebnisse aus Bremen und der Sonntagsfrage (Bundestagswahl), beide vom 6. Mai 2003) am 6. Mai 2003 das Ende der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder heraufziehen, was Herr Güllner v.a. auf die seinerzeitigen Debatten ( namentlich auf die Kontroversen innerhalb der SPD ) um die Sozialreformen der Bundesregierung zurückführte. Erst mit dem Ende dieser Debatten (Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte am 1. Juni 2003 auf einem Sonderparteitag der SPD über seine innerparteilichen Kritiker triumphiert) sah Herr Güllner einen Anstieg der SPD in der Wählergunst (namentlich bei den Umfrageergebnissen aus Nordrhein-Westfalen und der Sonntagsfrage (Bundestagswahl), beide vom 3. Juni 2003) Der Autor dieser Grafik, Herr Dr. Andreas Hahn, der die Politik-Seiten bei Aïllyacum betreut, konnte dieser Meinung seinerzeit nicht folgen: Zu oft schon hatten Meinungsforschungsinstitute das Ende der Ära Schröder vorausgesagt (zumal bei innerparteilichen Auseinandersetzungen innerhalb der SPD), und zu oft hatten sich die Meinungsforschungsinstitute in ihren Prognosen getäuscht. Dr. Andreas Hahn mahnte deswegen seinerzeit zur Vorsicht, was Prognosen über eine Fortdauer oder ein Ende der Ära Schöder anging. Er sah die Umfrageergebnisse von Anfang Juni 2003 v.a. als Schwäche der Union, nicht aber als wachsende Stärke der SPD an, und einen kausalen Zusammenhang zwischen den fraglichen Umfrageergebnissen (den Umfrageergebnissen aus Nordrhein-Westfalen und der Sonntagsfrage (Bundestagswahl), beide vom 3. Juni 2003) mit dem Sonderparteitag der SPD schloß Dr. Hahn definitiv aus, zumal die zugrundeliegenden Umfragen (sie wurden Ende Mai 2003) vor dem fraglichen Parteitag der SPD (vom 1. Juni 2003) erhoben worden waren. Dr. Hahn wollte Ende Mai / Anfang Juni ein vorzeitiges Ende der Ära Schröder nicht ausschließen. Er sah ihn aber erst dann als gegeben an, wenn es der CDU / CSU gelänge, im Bundesrat eine 2/3-Mehrheit zustande zu bekommen. Dr. Andreas Hahn hielt dergleichen allerdings frühestens nach den Landtagswahlen des Jahres 2005 für möglich. V.i.S.d.P.: Alexander Eggert (4. Juni 2003).



Zum Vergleich:



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© Andreas Hahn.
Programmierung Alexander Eggert.
Aktualisiert im Juni 2003.


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